Sammeln


Bücher über Sammler und die Lust am Sammeln
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Sammeln und Sammler

  • Sammellust


    von Hella Kemper, Ute K. Seggelke
    Gebundene Ausgabe - 192 Seiten - Gerstenberg
    Erscheinungsdatum: August 2003
    Von der Leidenschaft des Besitzenwollens. "Sammeln ist Sisyphusarbeit. Es endet niemals. Und das macht das Glück des Sammelns aus." Hella Kemper und Ute Karen Seggelke haben zwanzig Sammler und Sammlerinnen in Deutschland, den Niederlanden, Österreich und der Schweiz porträtiert. Allen gemeinsam ist die Leidenschaft, mitunter sogar Besessenheit, wenn es um das Sammeln und ihr Fachgebiet geht. Letzteres können Bäume, Blechspielzeug oder Kleinwagen, Hohlgläser und Parfümflakons, antike Glasperlen oder historische Kleider sein. Joseph van der Grinten sammelt Beuys, Walter Kempowski lebt inmitten von Tagebüchern und Fotografien. Josef Hundertmark durchstreift die Sahara auf der Suche nach afrikanischer Kunst, während Heide Simonis auf heimischen Flohmärkten altes Porzellan und Tischwäsche findet.Sammeln bedeutet suchen und jagen, ordnen und bewahren. Sammler sind oft rastlos und scheu, und doch gehört zum Sammeln auch die Präsentation ihres Besitzes. Und so laden sie uns ein, mit ihnen die Lust am Sammeln zu teilen.
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  • Der Ursprung des Museums. Vom Sammeln.


    von Krzysztof Pomian
    Taschenbuch - 108 Seiten - Wagenbach, Berlin
    Erscheinungsdatum: 1998
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  • Sammler, Bibliophile, Exzentriker


    von Aleida Assmann, Monika Gomille, Gabriele Rippl
    Sondereinband - G. Narr-Verlag, Tüb.
    Erscheinungsdatum: 1998
    Sammler - Bibliophile - Exzentriker behandelt aus interdisziplinärer Perspektive historisch und kulturell disparate Formen des Sammelns. Die Hochschätzung des Sammelns über die Sorge der Subsistenz und das Problem der Vorratswirtschaft hinaus ist in allen Kulturen belegt. Neben der Anthropologie des Sammelns diskutieren die Beiträge verschiedene Funktionen des Sammelns, wie Legitimierung von Macht, Konstruktion von Identität, exzentrische Selbstinszenierung. Ein wichtiger Aspekt des Sammelns betrifft die Verwaltung des Wissenshaushalts einer Gesellschaft. In vormodernen Gesellschaften wurde Wissen durch Einzelne verwaltet. An diese 'Vorzeit' erinnert in modernen Gesellschaften die Ungebundenheit des Exzentrikers. Historische Beispiele zeigen, daß der exzentrische Charakter unter anderem dafür verantwortlich ist, daß Wissensrelevantes sich verschiebt, daß es neben der offiziellen Kultur und den von ihr institutionalisierten Formen der Wissensspeicherung (Archiv, Bibliothek, Museum) alternative Weisen der Organisation, Erweiterung und Verlagerung von Wissenshaushalten gibt. Schließlich geht es in zahlreichen Beiträgen um die Frage nach den Medien des Sammelns: dem Sammeln in den Künsten und dem Sammeln in der Schrift


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  • Logik der Sammlung. Das Ende des musealen Zeitalters


    von Boris Groys
    Taschenbuch - 226 Seiten - Carl Hanser
    Erscheinungsdatum: 1997
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  • Die Hortung. Eine Philosophie des Sammelns.


    von Andreas Urs Sommer, Dagmar Winter, Miguel Skirl
    Broschiert - 178 Seiten - Parerga Vlg., Düsseldorf
    Erscheinungsdatum: 2000
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  • Sammeln. Ein philosophischer Versuch


    von Manfred Sommer
    Gebundene Ausgabe - 452 Seiten - Suhrkamp, Ffm.
    Erscheinungsdatum: 1999
    Hier der Kunstsammler, dort der Wildbeuter vom Typus "Jäger und Sammler": Manfred Sommer beschreibt, wie beide Figuren sich in einem Schema zusammenführender Wege bewegen, um dadurch vieles, das zerstreut war, an einem Ort zusammenzutragen, und wie wir, ob Briefmarkenfreund oder Pilzesucher, es ihnen gleichtun. Wer ästhetisch sammelt, will sehenswerte Dinge bei sich präsent haben, um sie jederzeit betrachten zu können. Wer hingegen ökonomisch sammelt, der kennt die Gegenwart des Gesammelten nur in verkürzter Form: als Aufschub des Verbrauchs. Angesichts dieser Defizienz erweist sich der Kunstsammler als der Sammler par excellence.
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  • Die Geste des Sammelns. Eine Fundamentalspekulation.


    von Thomas Schloz
    Book on Demand - BoD, Norderstedt
    Erscheinungsdatum: November 2000
    Grundlegendes Buch über das Thema Sammeln. Eine kulturwissenschaftliche, anthropologische und sprachgeschichtliche Analyse.
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  • Sammeln. Eine unbändige Leidenschaft.


    von Werner Münsterberger
    Taschenbuch - 412 Seiten - Suhrkamp, Ffm.
    Erscheinungsdatum: 1999
    Von seltenen Büchern, wertvollen Skulpturen, Gemälden und Reliquien über Sammeltassen, Briefmarken, Münzen und Orden bis hin zu Muscheln oder Spielzeuge: In allen Jahrhunderten gab es mehr oder weniger ausgefallene Dinge, die die Leidenschaft von Sammlern erregen konnten. Das fesselnde Buch des amerikanischer Psychoanalytikers Werner Münsterberger erforscht die emotionalen und psychologischen Ursachen für das schier nicht enden wollende Verlangen nach immer neuen Fundstücken, für die erstaunliche Energie, mit der das per definitionem unerreichbare Ziel der Vollständigkeit verfolgt wird. Auf äußerst unterhaltsame Weise diskutiert der Autor die Launen und Exzentrizitäten von Staatsoberhäuptern, literarischen Figuren, Künstlern oder ganzen Epochen.
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  • Sammelwunder, Sammelwahn


    von Philipp Blom
    Gebundene Ausgabe - Eichborn
    Erscheinungsdatum: Dezember 2003
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